Leise Wege – Eine Einladung an die Leisen
Ein Raum für deine leise Sichtbarkeit und deinen eigenen Weg
Ich habe in den letzten Wochen viel über das Leise in mir geschrieben.
Über die Angst, gesehen zu werden.
Über die Stärke, die in der Stille liegt.
Und darüber, dass es viele Wege gibt, sichtbar zu sein – auch sanfte, stille, zarte.
Doch jetzt möchte ich einen Schritt weitergehen: Ich möchte dich einladen, mitzugehen.
🌿 Vielleicht erkennst du dich in meiner Geschichte wieder.
Vielleicht bist auch du jemand, der sich oft im Hintergrund hält.
Der lieber beobachtet als mitredet.
Der sich oft zu viel fühlt – oder zu wenig.
Der viel empfindet, aber wenig zeigt.
Dann will ich dir heute sagen: Du bist nicht allein.
Es gibt mehr von uns.
Leise Menschen mit tiefem Innenleben.
Menschen, die nicht laut sind, aber leuchten.
Menschen, die spüren statt zu schreien.
💌 Deshalb frage ich dich heute:
• Wann fühlst du dich sichtbar – auf deine Weise?
• Was macht dir Angst beim Zeigen? Und was schenkt dir Mut?
• Welche leise Stärke trägst du in dir – die vielleicht noch niemand kennt?
Wenn du möchtest, teile deine Gedanken in den Kommentaren.
Oder schreib mir still und persönlich.
Oder schreib einfach für dich – in dein Notizbuch, auf ein Post-it, auf deine Hand.
Was zählt, ist: Dass du dich selbst wieder ein Stück näher spürst.
Und vielleicht beginnst, dich zu zeigen.
Nicht laut. Aber klar.
🌸 Zum Schluss:
Diese Reihe war für mich ein stiller Durchbruch.
Ein vorsichtiges Öffnen.
Ein kleiner Schritt hinaus aus dem Schatten – nicht, um darin zu glänzen, sondern um darin echt zu sein.
Wenn du das gelesen hast: Danke.
Danke, dass du mir gelauscht hast.
Danke, dass du hier bist – genau so, wie du bist.
Vielleicht beginnt unsere Sichtbarkeit genau hier.
In der Sanftheit.
Im Wahrgenommen-Werden.
Im Mut, leise zu bleiben – und trotzdem da zu sein.
Mit leisem Gruß, Maike
